Für Ausflugsdampfer und rechts, zwischen Promenade und der Straße Alt-Köpenick, auf den Luisenhain. Eine Grünfläche, die vom Köpenicker Kaufmann Asseburg 1906 der Stadt Köpenick geschenkt wurde. Allerdings unter der Bedingung, dass sie weiterhin Grünfläche bleibt und den Namen seiner Schwester Luise erhält. 

 

Seither wurde die Fläche mehrmals erweitert und umgestaltet, 1924 um die Dampferanlegestelle ergänzt und ist mittlerweile ein reizvoller Treffpunkt. Breite Treppen, die zum Wasser hinunterführen, laden zum Verweilen ein mit Blick auf Dahme, Spree und die gegenüberliegenden Häuser.

Die Anlegestelle

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