Früher wurde sie auch als „Seufzerbrücke" bezeichnet, was auf eine Sage über das grausame Ende eines Liebespaars aus dem 13. Jahrhundert zurückgeht. 

 

Das Schloss Köpenick wurde einst von einer askanischen Prinzessin und ihren beiden Brüdern bewohnt. Sie liebte die Jagd in den Köpenicker Wäldern und begegnete dort einem jungen Jäger, der sie sobald im Schloss heimlich besuchte. Nachts schwamm er durch die Dahme zurück und hielt an der Brücke. Dort angekommen winkte ihm die Prinzessin mit ihrem weißen Schal noch einmal zu. Leider wurde sie dabei von einem ihrer Brüder entdeckt. Diese nahmen Rache, indem sie den Geliebten ihrer Schwester an einem Brückenpfeiler aufhängen und ihre Schwester lebendig im alten Burgverlies einmauern ließen. Daraufhin konnte man einige hundert Jahre lang nachts zur Geisterstunde ein Seufzen von der Brücke her hören.

Die Lange Brücke

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