Im 17. Jahrhundert auf Veranlassung von Prinzessin Elisabeth Henriette von Hessen-Kassel als barocker Kuppelbau errichtet, war die erste protestantische Kirche in der Mark von Beginn an Heimat der heute immer noch bestehenden Kirchengemeinde. Diese wurde von Deutschen und Niederländern am Hofe des brandenburgischen Kurprinzen Friedrich (der erste preußische König Friedrich I.) gegründet, und lange Zeit gehörten nur Herrscher und Bedienstete zu den Mitgliedern, doch später fanden Menschen aus aller Herren Länder in der Schlosskirchengemeinde eine neue Heimat. Hugenotten aus Frankreich, vertriebene reformierte Christen aus der Kurpfalz, Mähren und Böhmen sowie Zuwanderer aus den Niederlanden, Polen und der Schweiz. Integration vergangener Jahrhunderte?

Die Schlosskirche Köpenick

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